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In der Historie des ehemaligen Marktfleckens spielen seine prädestinierte Lage am Main und seine frühzeitige Mittelpunktfunktion eine zentrale Rolle. Nachdem sich das frühere Kloster Homburg im Dunkel der Geschichte verloren hatte, kam die große Zeit der Rittergeschlechter mit seinem dominanten Burggebäude.
Das Jahr 1332 brachte nicht nur eine Rekordernte besten Weines, sondern auch die Verleihung der Stadtrechte durch Kaiser Ludwig IV. Es folgte eine lange Verbundenheit mit dem Fürstbistum Würzburg bis zum Ende der kirchlichen Herrschaft im Jahre 1802. Mit dem Weinbau nahm schließlich die Winzergemeinde Homburg einen bemerkenswerten Aufschwung. Die engen Grenzen der heute noch zu sehenden historischen Stadtmauer wurden verlassen. Neue Siedlungen in Hanglage mit Blick ins Maintal machten den Ort zu einer liebenswerten Siedlung mit einem lebenswertem Umfeld und gehobener Wohnqualität.
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